Archiv 2017

Antragstellerworkshop für die Marie S. Curie Individual Fellowships am 27.04.2017

In Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) führt das EU-Büro Süd des EU-Hochschulnetzwerks Sachsen-Anhalt einen Workshop zur Antragstellung innerhalb der Individual Fellowships der Marie S. Curie Actions durch. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden konkrete Tipps und Hilfestellungen für die Antragsvorbereitung zu geben.

Die Individual Fellowships sind themenoffen. Sie bieten eine finanzielle Förderung für Postdoktoranden/-innen und nicht-promovierte Nachwuchswissenschaftler/-innen mit mindestens 4-jähriger Forschungserfahrung, die einen mindestens einjährigen Forschungsaufenthalt im Ausland durchführen möchten.

Der Workshop richtet sich an antragstellende oder interessierte Wissenschaftler/-innen.
Es wird keine Teilnehmergebühr erhoben.

Zeit:             14.00 - 16.00 Uhr

Ort:              Koll. 5.09, Von-Seckendorff-Platz 1 06120 Halle/Saale

 

Programm:

ab 13.30 Uhr           Registrierung

14.00 - 14.05 Uhr   Begrüßung (EU-Büro)

14.05 - 15.30 Uhr   Hinweise zur Antragstellung
                                Dr. Kristina Wien (KoWi)

15.30 - 16.00 Uhr   Erfahrungen einer erfolgreichen Antragstellerin
                                (European Fellowship, Dr. Isabel Rosa)   

 

Es besteht zudem die Möglichkeit zu einer individuellen Antragsberatung auf Basis einer Projektskizze. Bitte vermerken Sie diesen Beratungswunsch im Anmeldeformular.

Anmeldung

Ende der Anmeldefrist: 13. April 2017

 

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Dr. Claudia Hübner (Tel.: 0345 5521352 oder claudia.huebner@verwaltung.uni-halle.de).

 

 

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Marie S. Curie Individual Fellowships, Proposal Writing Seminar 25.04.2016

HORIZON 2020, the European framework programme for research and innovation offers funding for scientific career development of experienced researchers through advanced research training in Europe and abroad. European Fellowships (EF) can cover research stays of between 12 and 24 months' duration, Global Fellowships periods of between 24 and 36 months. The current call for proposals ends on 14 Sept 2017.

The Seminar is for:

  • post-docs or experienced researchers with at least four years’ research experience to go to other European or international institutions
  • professors, who want to employ international post-docs for a research stay at OVGU

The Seminar is organised by the EU academic network Saxony-Anhalt which supports scientists in all questions concerning EU – research funding. For this seminar, we will welcome Ms. Marion Korres from the National Contact Point for Marie Skłodowska-Curie actions from Bonn. She will present detailed information about the call conditions and strengths and weaknesses of proposals.

Tuesday, 25 April 2017, 09:00 – 11:00 a.m.

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitaetsplatz 2, 39106 Magdeburg
Senatssaal (Building 5, Room 205)

Agenda

The seminar language will be English.
There are no attendance fees.
The number of participants is limited, so please register: http://www.ttz.ovgu.de/?MarieCurie2017  

For further questions, please contact: Melanie Thurow, phone +49 391 67 58836, melanie.thurow@ovgu.de 

 

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Wo gibt es Geld für die Forschung? am 06.04.2017

Das Ziel der Veranstaltung ist es, Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der Einwerbung von Mitteln für die Forschung bei den bedeutenden öffentlichen Mittelgebern zu geben.

• Förderung der DFG

• Förderung des BundesBundeshaushalt

• Förderung des Landes Sachsen-Anhalt

• HORIZON 2020/Internationale Förderung

• Förderung durch Stiftungen

• Recherche in Datenbanken

 

Zeit: 06.04.2017; 10:00-11:30Uhr

Ort: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Campus am Universitätsplatz, Gebäude 18, Raum 501

Anmeldung

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Martina Hagen (Telefon: 0391-67-58505; Email: martina.hagen@ovgu.de)

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Beteiligung an EU-Projekten als Partner am 28.03.2017

Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation HORIZONT 2020 ist mit über 70 Mrd. € das weltweit größte Förderprogramm für Forschung.

Wenn Wissenschaftler als Partner für ein Konsortium angefragt werden, bleibt oft wenig Zeit für die Erstellung der notwendigen Unterlagen. Das EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt kann hier schnell und gezielt unterstützen. In der Veranstaltung werden wichtige Hinweise zu den EU-Beteiligungsbedingungen gegeben und Tipps für eine erfolgreiche Antragstellung.

Ziel der Veranstaltungsreihe sind verbesserte Chancen für die Wissenschaftler, EU-Fördergeld für Ihre Forschungsarbeiten zu erhalten.

Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Zeit: Dienstag, 28. März 2017; 13:15 – 16:00 Uhr

Ort: Hochschule Magdeburg-Stendal, FEZ, Breitscheidstr. 51, Konferenzraum 4. Etage

Anmeldung per EMail an: melanie.thurow@ovgu.de

Agenda

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Dipl.-Kffr. Melanie Thurow (Tel.: 0391 67 58836 oder melanie.thurow@ovgu.de)

 

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Bioökonomie Matchmaking „Vom Molekül zum Markt“ am 07. März 2017 in Halle

Der WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) lädt zu seinem Bioökonomie Matchmaking „Vom Molekül zur Markt“ am 07. März 2017 in Halle (Saale) ein. Der WCH möchte hiermit eine Gelegenheit geben, lokale Netzwerke im Bereich Bioökonomie zu erweitern und Forscher aus den elf WCH-Mitgliederinstitutionen und Unternehmer aus der Region kennenzulernen.

Beim WCH Bioökonomie Matchmaking „Vom Molekül zur Markt“ werden Forschungsarbeiten der Bereiche pflanzliche Landwirtschaft, Biologie, Biotechnologie, Biochemie, Chemie, Pharmazie und Medizin sowie Politik-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftwissenschaften in kurzen Vorträgen vorgestellt.

Die Schwerpunkte der Veranstaltung sind:

1.) Pflanzliche Primärproduktion

- Erhöhung der Erntemenge, der Ertragssicherheit und der Reduktion von Verlusten

- Verbesserung der Qualität von pflanzlichen Produkten, d.h. wertgebenden Inhaltsstoffen für Ernährung, Gesundheit, Verarbeitung und Verwertung werden untersucht

2.) Verarbeitung/ Konversion

- Herstellen von Produkten aus Biomasse, insbesondere aus Abfällen und solchen Pflanzenteilen, die nicht in der Nahrungskette gebraucht werden

- Neue Wege für Klimaschutz und Ressourceneffizienz, grüne Produkte

3.) Sozioökonomie

- Berücksichtigung wirtschaftlicher Zusammenhänge und gesellschaftlicher Implikationen von „neuen“ Produkten und Verwertung.

Der WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie wurde im Jahr 2011 gegründet, um inter- und transdisziplinäre Forschung und Lehre im Bereich pflanzenbasierte Bioökonomie, sowie um Wissens- und Technologietransfer in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zu fördern. Im Zentrum des WCH stehen die Produktion und Verarbeitung von Kulturpflanzen und ihre wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen.

Dem WCH gehören die vier Gründungsmitglieder Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg (MLU), Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB), Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) sowie die folgenden sieben assoziierten Mitglieder: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Interdisziplinäres Zentrum für Nutzpflanzenforschung (IZN) der MLU, Agrochemisches Institut Piesteritz e. V. (AIP), Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse (CBP), Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und die Hochschule Anhalt (HS-Anhalt) an.

 

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Letzte Änderung: 21.12.2017 - Ansprechpartner:

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