Archiv 2017

transHAL 20.06.2017 in Halle

Die transHAL ist ein Veranstaltungsformat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Stadt Halle (Saale), das zur Vernetzung von Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung beitragen und Kooperationen zwischen diesen anregen soll. Durch diese Veranstaltung sollen positive Effekte für die Stadt Halle, die Region Mitteldeutschland sowie für alle beteiligten Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen erzielt werden.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter:

http://transfer.uni-halle.de/veranstaltungen/transhal2017/

Für Fragen steht Ihnen Herr Dr. Robert Szczesny (0345/5521414, robert.szczesny@verwaltung.uni-halle.de) gerne zur Verfügung.

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Europäische Forschungsförderung für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft 19.06.2017

Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation HORIZONT 2020 ist mit über 70 Mrd. € das weltweit größte Förderprogramm für Forschung. 20 % des Budgets sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vorgesehen. Die Veranstaltung richtet sich an Forscher, Manager und Entwickler, die interessiert sind an europäischer Forschungsförderung, Internationalisierung und Transfer.

Die Veranstaltung wird gemeinsam vom EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt und dem Enterprise Europe Network Sachsen-Anhalt ausgerichtet und dient der aktiven Vermittlung von Informationen zu Ausschreibungen und der Unterstützung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Zeit: Montag, 19. Juni 2017; 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Ort: Tagungsraum der Universitätsbibliothek

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte registrieren Sie sich unter: http://www.ttz.ovgu.de/?KoopKMU

Agenda

Kontakt: Franziska Wolf, Tel. +49 391 67 52997, F.Wolf@ovgu.de

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Lunch Lounge am 10.05.2017 im Rahmen der 6. International Bioeconomy Conference in Halle

Die Bioökonomie bietet weitreichende Ansätze für die Pflanzenforschung, für die Land- und Forstwirtschaft, für die Chemie und Kunststoffindustrie, für die Energiewirtschaft sowie für neue, leistungsfähige Materialien und Werkstoffe. Die 6. International Bioeconomy Conference liefert auf zentralen Themengebieten neue Erkenntnisse und Einblicke: So sprechen internationale Experten zu Nachhaltigkeit und Sozio-Ökonomie, zu biobasierten Wertschöpfungsketten, Bioraffinerie-Prozessen, High-Value-Products sowie zu Stresstoleranz und Produktivität von Pflanzen. 

Das EU-Hochschulnetzwerk bietet im Rahmen der 6. International Bioeconomy Conference eine Lunch Lounge zum Thema: "Circular Bioeconomy in Europe - Networks and Funding Opportunities" an. In dieser Veranstaltung erhalten Sie die aktuellsten Informationen zu europäischen Netzwerken und Plattformen der europäischen Forschungslandschaft im Bereich Bioöokonomie. Anhand von kurzen Beiträgen und Posterdemonstrationen werden die bedeutenden Akteure im Bereich Bioökonomie vorgestellt und Möglichkeiten zur Forschungsförderung dargestellt. Weiterhin bietet die Veranstaltung gute Möglichkeiten zur Vernetzung um potentielle Projektpartner zu finden.

Ort:         Halle, Leopoldina

Zeit:        12:30 – 14:00 Uhr

Referent: Dr. Stefan Rauschen (National Contact Point - Life Science)

Bitte registrieren Sie sich hier.

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Frühjahrstreffen der Kooperationsplattform am 04.05.2017

Gemeinsam mit den anderen EU-Beratungseinrichtungen im Land Sachsen-Anhalt möchten wir Sie herzlich zum diesjährigen Frühjahrstreffen der Kooperationsplattform einladen. Die Kooperationsplattform richtet sich an Kommunen und Ministerien, an Verbände, Vereine und Kammern, an Unternehmen und Multiplikatoren – an alle, die im Land durch und mit Europa etwas bewegen wollen.

 

Das Frühjahrstreffen findet in diesem Jahr am Donnerstag, dem 4. Mai 2017, ab 12:30 Uhr in Magdeburg statt.

Veranstaltungsort: Handwerkskammer Magdeburg, Gareisstr. 10, 39106 Magdeburg

 

Anmeldung und nähere Informationen finden sie hier

 

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EU-Fördermöglichkeiten für wissenschaftliche Netzwerke am 27.04.2017

Die Vernetzung mit europäischen/internationalen Partnern sowie mit Unternehmen oder anderen nicht-akademischen Einrichtungen ist für die Forschung aber auch für die Doktorandenausbildung von wachsender Bedeutung. Ziel der Informationsveranstaltung ist es daher, einen Überblick über die Förderprogramme der Europäischen Union zu geben, mit denen die wissenschaftliche Vernetzung finanziell unterstützt werden kann. Vorgestellt werden:

• die Innovative Training Networks (ITNs) der Marie S. Curie Actions

• der Research & Innovation Staff Exchange (RISE) der Marie S. Curie Actions

• das Programm „European Cooperation in Science and Technology“ (COST)

Die Förderprogramme sind themenoffen und bieten finanzielle Unterstützung für den europaweiten/internationalen Austausch und die Vernetzung im Bereich Forschung & Innovation. Die Marie S. Curie ITNs sind insbesondere Förderungen für die Bildung europaweiter Doktorandennetzwerke.

Herr Maas (Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen, KoWi) wird gemeinsam mit dem EU-Büro Süd des EU-Hochschulnetzwerks die Ziele und Bedingungen dieser Förderlinien erläutern und allgemeine Tipps zur Antragstellung geben.

Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler/-innen sowie an Unternehmen oder andere nicht-akademische Einrichtungen, die Interesse an einer Kooperation innerhalb einer der genannten Förderlinien haben.
Es wird keine Teilnehmergebühr erhoben.

Zeit:       27. April 2017,   9.00 - 13.00 Uhr

Ort:        Koll. 5.09, Von-Seckendorff-Platz 1, 06120 Halle/Saale

 Agenda

Um eine Anmeldung wird gebeten.

Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Dr. Claudia Hübner (Tel.: 0345 5521352 oder claudia.huebner@verwaltung.uni-halle.de)

 

 

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