Bioökonomie Matchmaking „Vom Molekül zum Markt“ am 07. März 2017 in Halle

16.12.2016 -  

Der WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) lädt zu seinem Bioökonomie Matchmaking „Vom Molekül zur Markt“ am 07. März 2017 in Halle (Saale) ein. Der WCH möchte hiermit eine Gelegenheit geben, lokale Netzwerke im Bereich Bioökonomie zu erweitern und Forscher aus den elf WCH-Mitgliederinstitutionen und Unternehmer aus der Region kennenzulernen.

Beim WCH Bioökonomie Matchmaking „Vom Molekül zur Markt“ werden Forschungsarbeiten der Bereiche pflanzliche Landwirtschaft, Biologie, Biotechnologie, Biochemie, Chemie, Pharmazie und Medizin sowie Politik-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftwissenschaften in kurzen Vorträgen vorgestellt.

Die Schwerpunkte der Veranstaltung sind:

1.) Pflanzliche Primärproduktion

- Erhöhung der Erntemenge, der Ertragssicherheit und der Reduktion von Verlusten

- Verbesserung der Qualität von pflanzlichen Produkten, d.h. wertgebenden Inhaltsstoffen für Ernährung, Gesundheit, Verarbeitung und Verwertung werden untersucht

2.) Verarbeitung/ Konversion

- Herstellen von Produkten aus Biomasse, insbesondere aus Abfällen und solchen Pflanzenteilen, die nicht in der Nahrungskette gebraucht werden

- Neue Wege für Klimaschutz und Ressourceneffizienz, grüne Produkte

3.) Sozioökonomie

- Berücksichtigung wirtschaftlicher Zusammenhänge und gesellschaftlicher Implikationen von „neuen“ Produkten und Verwertung.

Der WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie wurde im Jahr 2011 gegründet, um inter- und transdisziplinäre Forschung und Lehre im Bereich pflanzenbasierte Bioökonomie, sowie um Wissens- und Technologietransfer in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zu fördern. Im Zentrum des WCH stehen die Produktion und Verarbeitung von Kulturpflanzen und ihre wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen.

Dem WCH gehören die vier Gründungsmitglieder Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg (MLU), Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB), Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) sowie die folgenden sieben assoziierten Mitglieder: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Interdisziplinäres Zentrum für Nutzpflanzenforschung (IZN) der MLU, Agrochemisches Institut Piesteritz e. V. (AIP), Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse (CBP), Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und die Hochschule Anhalt (HS-Anhalt) an.

 

Letzte Änderung: 15.03.2017 - Ansprechpartner:

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