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Rückblick: Veranstaltung "EU-Fördermöglichkeiten für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft"

Gleich zweimal luden das EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt sowie das Enterprise Europe Network Sachsen-Anhalt zu der Informationsveranstaltung "EU-Fördermöglichkeiten für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft" ein.

So fand die Veranstaltung erstmals am 20. September 2018 im Biozentrum in Halle (Saale) statt. Am 18. Oktober wurde sie in fast identischem Format in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer in Magdeburg erneut durchgeführt.

Weit über 30 Teilnehmer*innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Unternehmen, aber auch Vertreter*innen von Landesbehörden und Ministerien nutzten jeweils die Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie die Zusammenarbeit im Bereich Forschung & Innovation finanziell unterstützt werden kann und nahmen darüber hinaus die Möglichkeit wahr, sich untereinander zu vernetzen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltungen standen die Förderprogramme der Europäischen Union. Alexandra Pohl, zugleich Mitarbeiterin bei der Nationalen Kontaktstelle für Kleine und Mittelständische Unternehmen (NKS KMU) sowie bei der Nationalen Kontaktstelle für die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (NKS MSC), stellte die Förderlinien des European Innovation Council (EIC) vor, der die Innovationsförderinstrumente der Europäischen Union bündelt. Sie gab auch einen Überblick über die Marie Curie-Maßnahmen, die speziell für die Ausbildung und Gewinnung von hochqualifizierten internationalen Fachkräften für Forschung & Innovation geeignet sind.

Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die Förderprogramme des Bundes für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie wurden von Moritz Bradler (Servicestelle Ideen-Schutz-Verwertung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) beziehungsweise von Anja Ruhland (Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes) fachkundig vorgestellt.

Abgerundet wurde der Überblick über die Fördermöglichkeiten mit dem Beitrag von Doris Knöfel (Investitionsbank Sachsen-Anhalt), die über das Forschungs- und Innovationsförderportfolio des Landes Sachsen-Anhalt informierte.

Aufgrund des guten Zuspruchs sowie der positiven Resonanz planen die Veranstalter - das EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt sowie das Enterprise Europe Network Sachsen-Anhalt - diese Informationsveranstaltung regelmäßig durchzuführen.

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ABC der EU-Forschungsförderung

Das EU‐Rahmenprogramm für Forschung und Innovation HORIZONT 2020 ist mit über 70 Mrd. € das weltweit größte Förderprogramm für Forschung. Mit der neuen Veranstaltungsreihe werden Wissen und Kompetenzen zu HORIZONT 2020 aufbauend vermittelt. Von A wie „Ausschreibungen“ über B wie individuelle „Beratung“ bis zu C wie „Coaching“ für die Antragstellung geben die EU‐Referenten und Projektmanager des EU‐Hochschulnetzwerk ihre Erfahrungen aus mehr als 100 Anträgen und mehr als 50 EU‐Projekten weiter. Ziel der Veranstaltungsreihe sind verbesserte Chancen für die Wissenschaftler, EU‐Fördergeld für Ihre Forschungsarbeiten zu erhalten.

Die Veranstaltungsreihe fand im August/September 2018 statt und wird regelmäßig wiederholt.

 

Letzte Änderung: 26.10.2018 - Ansprechpartner: Kontakt