Weitere EU Förderung

COST | European Cooperation in Science and Technology
COST - European Cooperation in Science and Technology

Mit COST Aktionen werden wissenschaftliche Netzwerke gefördert, an denen Wissenschaftler aus mindestens 7 durch COST geförderten Ländern teilnehmen. Die Basis bildet ein gemeinsames Arbeitsprogramm für einen Zeitraum von 4 Jahren. Die wissenschaftlichen Themen werden gemeinsam von den Forschenden "Bottom-up" initiiert. Die Förderung beträgt bis zu 130.000 Euro/Jahr für das Netzwerk.

Gefördert werden:

  • Netzwerkaktivitäten / Meetings / Konferenzen
  • Workshops und Seminare
  • kurze wissenschaftliche Austausche und Training Schools
  • Reisekosten
  • Management Tätigkeit
  • Publikationen, Webseiten und die Verbreitung der Ergebnisse

 Weitere Informationen finden Sie auf dem COST-Portal der EU und dem Portal der  DLR als Projektträger.


 

COSME - Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU

COSME ist das Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) und läuft von 2014 bis 2020 mit einem Budget von 2,3 Mrd. Euro. COSME ist das Nachfolgeprogramm des CIP.

Unterstützt werden Maßnahmen zur:

  • Erleichterung des Zugangs zu Finanzmitteln für KMU
  • Verbesserung des Zugangs zu Märkten
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit
  • Förderung einer Unternehmerkultur in Europa.

Begünstigte des Programms sind Unternehmen, insbesondere KMU, sowie öffentliche und private Akteure, die im Bereich der Unternehmensförderung tätig sind.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal der EU und dem COSME-Flyer.

Aktuelle Ausschreibungen finden Sie im Participant Portal.

Neben dem EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt berät auch das EEN Sachsen-Anhalt zu diesem Programm.


 

LIFE+ - L’Instrument Financier pour l’Environnement

Das LIFE Programm fördert Projekte in den Bereichen Umwelt, Naturschutz und Klimapolitik. Es hat für die Förderperiode von 2014-2020 ein Budget von 3,4 Mrd. Euro. Es können sich öffentliche Einrichtungen, private profitorientierte Institutionen sowie private nicht profitorientierte Institutionen (NGOs) aus den EU-Ländern beteiligen.

Die allgemeinen LIFE-Ziele werden im Rahmen von zwei Teilprogrammen umgesetzt:

Umwelt:

  • Umwelt und Ressourceneffizienz
  • Natur und Biodiversität
  • Umweltpolitik und Information

Klimapolitik

  • Klimaschutz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Klimapolitik und Information

Weitere Informationen finden Sie auf der LIFE+ Portal der EU und auf dem LIFE+ Flyer.


 

CREATIVE EUROPE

CREATIVE EUROPE ist ein Programm zur Förderung der audiovisuellen Branche in Europa sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Programm läuft von 2014 bis 2020 und ist mit einem Budget von 1,46 Mrd. Euro ausgestattet.

Die Ziele von CREATIVE EUROPE sind: Projekten einen europäischen Mehrwert zu geben, um ihren internationalen Erfolg zu vergrößern, die Professionalisierung der Akteure auf internationalem Terrain zu fördern sowie neue Publikumskreise zu erschließen.

Mit seinen drei Teilprogrammen MEDIA (für die audiovisuelle Branche), KULTUR (für weitere künstlerische Disziplinen) und CROSS-SECTOR zielt es auf die Unterstützung von europäischen Kooperationsprojekten, Netzwerken, Plattformen und Literaturübersetzungen sowie Filmverleihern, Festivals und internationalen Koproduktionen.

Antragsberechtigt sind kulturelle und künstlerische Organisationen aus EU-Staaten, aber auch verschiedenen Nicht-EU-Staaten.

Weitere Informationen finden Sie auf den Portalen:

Creative Europe Portal der EU

Creative Europe Deutschland

Info-Flyer Creative Europe.

 


 


 

EUREKA

Das EUREKA-Netzwerk ist eine europäische Initiative zur Initiierung und Umsetzung anwendungsorientierter, grenzüberschreitender Forschungs- und Entwicklungsprojekte für zivile Zwecke.

Ziele sind:

  • Fördern der europäischen Wettbewerbsfähigkeit auf den Weltmärkten
  • Vernetzen des in Europa vorhandene Potenzials an Fachleuten, Know-how, Einrichtungen und finanziellen Ressourcen
  • Entwickeln von europäischen Infrastrukturen und Normen
  • Schaffen von Zugängen zu neuen Märkten
  • Stärken des europäischen Binnenmarktes.

Im Rahmen von EUREKA gibt es keine thematischen Vorgaben, die Projektteilnehmer entscheiden selbstständig über ihre Projektinhalte sowie Art und Dauer ihrer Zusammenarbeit. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Forschungseinrichtungen und andere Institutionen des privaten oder öffentlichen Rechts. Die Teilnehmer haben im jeweiligen Land einen Ansprechpartner, den Nationalen Projektkoordinator (NPC), der ihnen beratend zur Seite steht. EUREKA ist kein zentral organisiertes Förderprogramm. Die Finanzierung erfolgt in eigener Verantwortung der Teilnehmer auf nationaler Ebene - durch öffentliche oder private Förderung oder Eigenmittel.

Weitere Informationen finden Sie auf den Portalen:

EUREKA - Network

EUREKA – DLR Projektträger

EUREKA – Deutschland  

 

 


 

   

 

Letzte Änderung: 18.10.2018 - Ansprechpartner: Kontakt